Adobe Photoshop
Eine Übersicht der wichtigsten Bildbearbeitungsprogramme für Anfänger
Seit die Digitalkamera die analogen Kameras zu Beginn des 21. Jahrhunderts immer mehr ablöste, wurden auch die Bildbearbeitungsprogramme für eine breite Masse an Kunden immer interessanter.
Während die ersten Bildbearbeitungsprogramme rein für den Profianwender konzipiert waren, hat sich in den letzten zehn Jahren auf dem Markt Einiges getan. Die Anzahl der Bildbearbeitungsprogramme ist inzwischen schier unüberschaubar geworden, genauso wie im Bereich der Digitalkameras gibt es auch im Bereich der Fotosoftware inzwischen Dutzende Anbieter. Das macht es dem Neuling auf dem Gebiet nicht gerade einfach, sich zurecht zu finden und die für ihn richtige Software auszuwählen. Daher werden in den folgenden Beiträgen die bedeutendsten Programme vorgestellt und ihre Vor- und Nachteile aufgelistet. Dadurch soll es auch dem Anfänger auf dem Gebiet möglich sein, das passende Programm auszuwählen.
Adobe Photoshop…
…ist wohl eines der bekanntesten Programme für digitale Bildbearbeitung weltweit. Anfangs war es ein reines Profiwerkzeug, was sich auch in dem extrem hohen Preis und der komplizierten Anwendung bemerkbar machte. Nachdem aber immer mehr Konkurrenzunternehmen eine Software für Privatanwender auf den Markt brachten, zog Adobe nach und entwickelte Photoshop LT und später Adobe Photoshop Elements. Beide Programme waren deutlich preisgünstiger und einfacher zu bedienen als das für Profis konzipierte Original. Während die aktuelle Photoshop-Software für den Profi fast 1.000 Euro kostet, ist das für den Heimanwender konzipierte Photoshop Elements um gut 70 Euro zu haben. Die Anwendung ist schnell erlernbar, so sind die wichtigsten Funktionen wie beispielsweise die „Rote-Augen-Korrektur“ durch ein Tool gekennzeichnet, genauso einfach kann der
© Himi/pixelio.de
Farbkontrast verändert werden, des Weiteren gibt es sogar ein eigenes Tool zum „Zähne aufhellen“ oder „Farbe des Himmels intensivieren“, das es auch absoluten Anfänger auf dem Gebiet möglich macht, sich schnell mit der Software vertraut zu machen. Allerdings sollte man schon einen modernen und leistungsfähigen PC besitzen, denn die Software verlangt einen Prozessor mit einer Mindestleistung von 2 Gigahertz sowie eine Festplattenkapazität von 2 Gigabyte.
Wem die gut 70 Euro nicht zuviel sind, der kann mit Photoshop Elements eigentlich nicht viel falsch machen, das Programm ist einfach zu bedienen und weist trotzdem eine Vielzahl von Funktionen auf.